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Datenschutz hat bei Birdiematch eine hohe Priorität

Datenschutz wird großgeschrieben (Quelle: BirdieMatch)

Eine Diskussion mit Hamburger Verkehrsfachwirten ergab, dass auch sie als Nutzer des Internets großen Wert auf den Schutz ihrer persönlichen Daten legen. BirdieMatch kann diesen Schutz weitgehend gewährleisten.

Wie schützt man ein Online-Job-Matching-Portal vor unseriösen Jobanbietern, Kandidaten, die es nicht ernst mit der Jobsuche meinen, und Menschen, die nur Daten abgreifen wollen? Unter anderem diese Frage bewegte die Mitglieder der Vereinigung Hamburger Verkehrsfachwirte e.V. Sie hatten Anfang März Gelegenheit, exklusiv an einer Vorab-Präsentation des im Frühjahr 2016 startenden Personalvermittlungsportals von BirdieMatch teilzunehmen.


Die Geschäftsführer des Start-ups erläuterten, dass die Matching-Kriterien so speziell auf die Transport- und Logistikbranche zugeschnitten seien, dass Nicht-Fachleute mit den Begrifflichkeiten nichts anzufangen wüssten und daher die Finger vom Portal lassen würden. Hinzu komme ein Check der E-Mail-Adressen. „Darüber hinaus dauert das Anlegen eines Profils mindestens zehn Minuten“, führte Josef Schindler, einer der BirdieMatch-Geschäftsführer, aus. Bernd Vögele, der zweite im Bunde, ergänzte: „Wer es nicht ernst meint oder nur mal schnell gucken will, wird sich diese Zeit nicht nehmen.“

Eine weitere Schranke für unseriöse Teilnehmer am Job-Matching-Portal ist, dass nur, wer Premium-Mitglied wird und einen Abo-Beitrag bezahlt, tatsächlich erfährt, wer sich hinter den jeweiligen Kandidaten und Angeboten verbirgt. Einen Codex, der an die Ehrlichkeit der Nutzer appelliert, gibt es natürlich auch.

Und wie können Nutzer sicher sein, dass BirdieMatch selbst seriös mit den Daten der Teilnehmer umgeht? „Ganz einfach: Wir unterliegen den deutschen Datenschutzrichtlinien und den deutschen Regeln für die Datensicherheit im Internet“, sagt Schindler.